Modellpflege 2012: VW T1 Sambabus schwarz/karminrot
Samba-Fahren war eine Frage des Genusses
Keine Frage, der Sambabus genießt in der Bulli-Geschichte einen unerreichten Sonderstatus. Er steht für die uneingeschränkte Genussdimension des Clubreisens der Wirtschaftswunderjahre. Bereits erstmals 1951 vorgestellt wurde der Sambabus bis zum 1967er-Ende der T1-Generation produziert – freilich einschließlich der baulichen Veränderungen der gesamten Bulliserie. Gemäß dem Einsatzzweck sparte VW nicht mit Chrom und stattete die Sambabusse dementsprechend aufwendig aus. Der Neunsitzer verfügte anfangs noch über sage und schreibe 23, später über 21 Fenster – mehr Ausblick für die Passagiere gab es nur im Cabrio. Bei WIKING machte der „VW Sonderbus“ zwischen den Verkaufsjahren 1962 und 1969 gerade wegen seiner sympathischen Bicolorgestaltung Freude. Die Modellbauer hatten mit einem kontrastierenden Farbgefüge dem Charakter des Sambabusses vollends entsprochen. Mit dem Modell aus revitalisierten Formen gibt es die bislang vernachlässigte Rot-Schwarz-Farbkombination, die gleichwohl beim Vorbild einst oft nachgefragt wurde.
Karosserieunterteil in karminrot, Karosserieoberteil in schwarz. Verglasung in topaz abgetönt. Buckelkappefelgen in silber. Faltdach in anthrazitgrau bedruckt, frontseitig VW-Logo sowie Zierleiste in silber. Heckseitig silberne Zierleiste sowie Rückleuchten in braunrot. Seitliche Zierleisten und Türgriffe in silber. Stoßstangen mit silberner Zierlinie.
Keine Frage, der Sambabus genießt in der Bulli-Geschichte einen unerreichten Sonderstatus. Er steht für die uneingeschränkte Genussdimension des Clubreisens der Wirtschaftswunderjahre. Bereits erstmals 1951 vorgestellt wurde der Sambabus bis zum 1967er-Ende der T1-Generation produziert – freilich einschließlich der baulichen Veränderungen der gesamten Bulliserie. Gemäß dem Einsatzzweck sparte VW nicht mit Chrom und stattete die Sambabusse dementsprechend aufwendig aus. Der Neunsitzer verfügte anfangs noch über sage und schreibe 23, später über 21 Fenster – mehr Ausblick für die Passagiere gab es nur im Cabrio. Bei WIKING machte der „VW Sonderbus“ zwischen den Verkaufsjahren 1962 und 1969 gerade wegen seiner sympathischen Bicolorgestaltung Freude. Die Modellbauer hatten mit einem kontrastierenden Farbgefüge dem Charakter des Sambabusses vollends entsprochen. Mit dem Modell aus revitalisierten Formen gibt es die bislang vernachlässigte Rot-Schwarz-Farbkombination, die gleichwohl beim Vorbild einst oft nachgefragt wurde.
Karosserieunterteil in karminrot, Karosserieoberteil in schwarz. Verglasung in topaz abgetönt. Buckelkappefelgen in silber. Faltdach in anthrazitgrau bedruckt, frontseitig VW-Logo sowie Zierleiste in silber. Heckseitig silberne Zierleiste sowie Rückleuchten in braunrot. Seitliche Zierleisten und Türgriffe in silber. Stoßstangen mit silberner Zierlinie.
Artikel-Nr 031701
| EAN | 4006190317016 |
| UVP | 9,49 € |
| Im Programm seit | 02/2012 |
| Abmessung Verpackung | |
| Verfügbarkeit / vergriffen seit | 02/2012 |
| Baujahr Originalhersteller | 1963 |



