WIKING – EINE ERFOLGSGESCHICHTE
DIE JAHRE 2000 BIS 2005
2005
Bärenstarker Youngtimer-Schlepper von Schlüter
Die Modell-Traditionalisten setzen 2005 auf zahlreiche impulsträchtige Neuheiten. Dazu zählen topaktuelle Modelle wie der Golf Plus oder der Audi Q7 sowie der Schleppergigant Fendt 930 Vario mit passender Großballenpresse von Massey Ferguson. Aber auch der Kaelble KDV 22 Z8T als Klassiker besonderer Güte lässt die WIKING-Freunde bereits zur Nürnberger Spielwarenmesse auf ein spannendes Modelljahr freuen. So kommt im Jahr der Interschutz in Hannover die neue Drehleiter-Generation von Metz ins Programm. Aber auch ein Tunnellöschfahrzeug sowie ein zugehöriger Tunnellüfter miniaturisieren Vorbilder von Rosenbauer. Die neue A-Klasse von Mercedes Benz und der lang erwartete Opel Rekord A sind erhältlich. Derweil bleibt die Landwirtschaft 2005 im Fokus - mit Schlepprechen für Pferd und Schlepper. Schlüter, einstmals Schlepper-Spezialist für PS-starke Traktoren in Deutschland, entwickelte bis zuletzt "Giganten der Landwirtschaft" - WIKING stellt die Schlepper-Legende in der 87-fachen Verkleinerung vor. Im breiten Spektrum der WIKING-Traktoren fällt dem Schlüter damit ein ungewöhnlicher aber gleichwohl verdienter "Youngtimer"-Charakter zu.
2004
Die Feuerwehr-Rundhauber kehren zurück
Sammler dürfen sich 2004 über Nischenmodelle freuen, an die sich sonst niemand herantraut: Die Ruthemeyer-Straßenwalze und der MAN 4R3 mit Mähwerk und zeitgenössischem Landwirt am Steuer ergänzen die Reihe der beliebten Klassiker. Hinzu kommt der Hanomag K55 - ein Kettenschlepper, der von WIKING bereits im großen Maßstab in den 50er-Jahren gebaut wurde. Feuerwehr-Freunde dürfen sich indes über Löschfahrzeug-Veteranen freuen, die völlig neu entwickelt wurden: Denn WIKING realisiert sowohl das Tanklöschfahrzeug TLF 16 als auch die Drehleiter DL 25h. Als Fahrgestelle dienen die Ulmer Rundhauber und Eckhauber gleichermaßen. Zwei topaktuelle Spezialisten des Feuerwehrfahrzeug-Herstellers Rosenbauer sorgen für Furore: Sowohl ein Tanklöschfahrzeug auf neuem Unimog-Fahrgestell als auch das "All Terrain Vehicle" (ATV) - ein kompaktes Allrad-Löschfahrzeug für Entstehungsbrände kommen zur Auslieferung. Eine ebenfalls ungewöhnliche Miniatur ist sicher der Neuson Kompaktlader "Truck Dumper 15", der als Miniatur auf Anhieb beeindruckt. Und natürlich schlägt WIKING das neue Kapitel des Golf V auf!
2003
Erinnerungen an den WIKING-Gründer
Das Jahr 2003 stand bei WIKING ganz im Zeichen des 100. Geburtstags des WIKING- Gründers Friedrich Karl Peltzer. Eine außergewöhnliche Themen-Trilogie erinnerte an den Wegbereiter des Automodellmaßstabs 1:87, der 2003 100 Jahre alt geworden wäre. Als erstes Themen-Set innerhalb der Modell-Trilogie zum Gedenken an Friedrich Karl Peltzer erschien die Sammlerbox "WIKING - Pionier der Verkehrserziehung". Mit einem noch unverglasten Mercedes-Benz Streifenwagen, einem Verkehrspolizisten und einer Ampelanlage - natürlich aus historischen Formen - wurden die Anfänge von WIKING in den 50er-Jahren lebendig. Hinzu kommt der Nachdruck eines historischen Verwarnblocks als Beispiel der spielerischen Verkehrserziehung jener Jahre. Zwei weitere Themen-Sets "zu Lande und in der Luft" und "zu Lande und zu Wasser" rundeten den Jubiläumszyklus ab. Die Traditionsmarke WIKING pflegte 2003 das angestammte Klassiker-Angebot mit neuen Kreationen aus den Berliner Werkstätten: So erhalten die Schlepper-Klassiker landwirtschaftliches Gerät zur Belebung der nostalgischen Szenerie. Der Stalldung-Breitstreuer - markant durch seine Walzentechnik - stammt vom westfälischen Hersteller Fortuna. Der Amazone-Düngestreuer wurde gerade in den 60er-Jahren immer häufiger eingesetzt - im Vorbild gibt es nur noch sehr wenige Exemplare. Hinzu kamen der Mercedes-Benz Actros mit Facelifting, aber auch der neue Unimog U 400 mit Vorbau-Kehrmaschine. Die Feuerwehr rüstete mit zwei Ausrüstungssets - Sprungpolster- und Tragkraftspritzen-Einsatzkräfte - auf. Außerdem überraschte das RLF 2000 von Rosenbauer. Der VW Multivan löste 2003 in fünfter Generation den erfolgreichen VW Transporter ab, während der Menck-Löffelbagger die klassischen Baufahrzeuge ergänzte. Eine weitere Lücke im breiten Modellspektrum von aktuellen landwirtschaftlichen Geräten schloss WIKING mit einer Typenpremiere: Mit dem John Deere 6920 wird ein weiterer Volumenschlepper in der bekannten Filigranität vorgestellt.
2002
Des Kanzlers VW Phaeton und Schlepper von gestern bis heute
Der traditionsreichste Modellautohersteller im Maßstab 1:87 setzte auch 2002 seinen Kurs der kontinuierlichen Produktentwicklung fort: WIKING blieb seiner jahrzehntelangen Modellphilosophie treu und präsentierte zur Nürnberger Spielwarenmesse zahlreiche Neuheiten mit Impulswirkung. So ergänzen die Berliner Modellbauer das erfolgreiche Klassikersortiment um historische Schlepper-Miniaturen, die der wachsenden Beliebtheit dieses Sammelthemas Rechnung tragen. Darüber hinaus gibt's im Lkw-Bereich Ergänzung durch die innovative M-Klasse von MAN. Als Miniatur unter den 1:87-Miniaturen der Verkehrsmodelle macht ein pfiffiger Aufsitzmäher von sich reden, der einmal mehr den Status-Quo des aktuellen Fertigmodellbaus in Sachen Filigranität unter Beweis stellt. Aber auch die neue E-Klasse und der CLK von Mercedes-Benz sowie die Kanzlerlimousine VW Phaeton machen einmal mehr deutlich, dass WIKING sich als verlässlicher Vollsortimentler im Modellfachhandel versteht.
2001
Neue Econic-Drehleiter und ein Helikopter als Sammlerüberrraschung
Diese Überraschung war gelungen. Obwohl jeder um die Flugzeugmodellhistorie von WIKING weiß, sollte niemand ahnen, dass WIKING zur Nürnberger Spielwarenmesse mit einer Überraschung besonderer Güte auftrumpfte: Der Eurocopter EC 135 wurde als 87-fache Verkleinerung vorgestellt - WIKING ging nach jahrlanger Unterbrechung wieder in Luft! Doch das Jahr 2001 bot mehr - WIKING sorgte für die markentypische Modellkontinuität. Der Mercedes-Benz Econic wurde als ganz und gar außergewöhnliches Modell mit Metz-Drehleiter vorgestellt und der MAN TG-A erlebte seine Serienpremiere. Natürlich gab's auch Aufrüstung für die landwirtschaftlichen Modelle - der Fendt Favorit 716 Vario erhielt einen Frontlader, ebenso der Fendt Xylon. Und anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Berliner Feuerwehr widmete WIKING drei historische Modelle den Brandschützern der Hauptstadt. Und noch ein denkwürdiges Fest beschäftigte die Berliner Modellbauer: 50 Jahre Unimog waren Grund genug für ein außergewöhnliches Miniatur-Quartett, das in keiner Sammlung fehlen darf. Das WIKING-MAGAZIN 2001 erinnerte an den 20 Todestag von Friedrich Karl Peltzer und würdigte das Leben und Wirken des Begründers des Modellmythos WIKING.
Bärenstarker Youngtimer-Schlepper von Schlüter
Die Modell-Traditionalisten setzen 2005 auf zahlreiche impulsträchtige Neuheiten. Dazu zählen topaktuelle Modelle wie der Golf Plus oder der Audi Q7 sowie der Schleppergigant Fendt 930 Vario mit passender Großballenpresse von Massey Ferguson. Aber auch der Kaelble KDV 22 Z8T als Klassiker besonderer Güte lässt die WIKING-Freunde bereits zur Nürnberger Spielwarenmesse auf ein spannendes Modelljahr freuen. So kommt im Jahr der Interschutz in Hannover die neue Drehleiter-Generation von Metz ins Programm. Aber auch ein Tunnellöschfahrzeug sowie ein zugehöriger Tunnellüfter miniaturisieren Vorbilder von Rosenbauer. Die neue A-Klasse von Mercedes Benz und der lang erwartete Opel Rekord A sind erhältlich. Derweil bleibt die Landwirtschaft 2005 im Fokus - mit Schlepprechen für Pferd und Schlepper. Schlüter, einstmals Schlepper-Spezialist für PS-starke Traktoren in Deutschland, entwickelte bis zuletzt "Giganten der Landwirtschaft" - WIKING stellt die Schlepper-Legende in der 87-fachen Verkleinerung vor. Im breiten Spektrum der WIKING-Traktoren fällt dem Schlüter damit ein ungewöhnlicher aber gleichwohl verdienter "Youngtimer"-Charakter zu.
2004
Die Feuerwehr-Rundhauber kehren zurück
Sammler dürfen sich 2004 über Nischenmodelle freuen, an die sich sonst niemand herantraut: Die Ruthemeyer-Straßenwalze und der MAN 4R3 mit Mähwerk und zeitgenössischem Landwirt am Steuer ergänzen die Reihe der beliebten Klassiker. Hinzu kommt der Hanomag K55 - ein Kettenschlepper, der von WIKING bereits im großen Maßstab in den 50er-Jahren gebaut wurde. Feuerwehr-Freunde dürfen sich indes über Löschfahrzeug-Veteranen freuen, die völlig neu entwickelt wurden: Denn WIKING realisiert sowohl das Tanklöschfahrzeug TLF 16 als auch die Drehleiter DL 25h. Als Fahrgestelle dienen die Ulmer Rundhauber und Eckhauber gleichermaßen. Zwei topaktuelle Spezialisten des Feuerwehrfahrzeug-Herstellers Rosenbauer sorgen für Furore: Sowohl ein Tanklöschfahrzeug auf neuem Unimog-Fahrgestell als auch das "All Terrain Vehicle" (ATV) - ein kompaktes Allrad-Löschfahrzeug für Entstehungsbrände kommen zur Auslieferung. Eine ebenfalls ungewöhnliche Miniatur ist sicher der Neuson Kompaktlader "Truck Dumper 15", der als Miniatur auf Anhieb beeindruckt. Und natürlich schlägt WIKING das neue Kapitel des Golf V auf!
2003
Erinnerungen an den WIKING-Gründer
Das Jahr 2003 stand bei WIKING ganz im Zeichen des 100. Geburtstags des WIKING- Gründers Friedrich Karl Peltzer. Eine außergewöhnliche Themen-Trilogie erinnerte an den Wegbereiter des Automodellmaßstabs 1:87, der 2003 100 Jahre alt geworden wäre. Als erstes Themen-Set innerhalb der Modell-Trilogie zum Gedenken an Friedrich Karl Peltzer erschien die Sammlerbox "WIKING - Pionier der Verkehrserziehung". Mit einem noch unverglasten Mercedes-Benz Streifenwagen, einem Verkehrspolizisten und einer Ampelanlage - natürlich aus historischen Formen - wurden die Anfänge von WIKING in den 50er-Jahren lebendig. Hinzu kommt der Nachdruck eines historischen Verwarnblocks als Beispiel der spielerischen Verkehrserziehung jener Jahre. Zwei weitere Themen-Sets "zu Lande und in der Luft" und "zu Lande und zu Wasser" rundeten den Jubiläumszyklus ab. Die Traditionsmarke WIKING pflegte 2003 das angestammte Klassiker-Angebot mit neuen Kreationen aus den Berliner Werkstätten: So erhalten die Schlepper-Klassiker landwirtschaftliches Gerät zur Belebung der nostalgischen Szenerie. Der Stalldung-Breitstreuer - markant durch seine Walzentechnik - stammt vom westfälischen Hersteller Fortuna. Der Amazone-Düngestreuer wurde gerade in den 60er-Jahren immer häufiger eingesetzt - im Vorbild gibt es nur noch sehr wenige Exemplare. Hinzu kamen der Mercedes-Benz Actros mit Facelifting, aber auch der neue Unimog U 400 mit Vorbau-Kehrmaschine. Die Feuerwehr rüstete mit zwei Ausrüstungssets - Sprungpolster- und Tragkraftspritzen-Einsatzkräfte - auf. Außerdem überraschte das RLF 2000 von Rosenbauer. Der VW Multivan löste 2003 in fünfter Generation den erfolgreichen VW Transporter ab, während der Menck-Löffelbagger die klassischen Baufahrzeuge ergänzte. Eine weitere Lücke im breiten Modellspektrum von aktuellen landwirtschaftlichen Geräten schloss WIKING mit einer Typenpremiere: Mit dem John Deere 6920 wird ein weiterer Volumenschlepper in der bekannten Filigranität vorgestellt.
2002
Des Kanzlers VW Phaeton und Schlepper von gestern bis heute
Der traditionsreichste Modellautohersteller im Maßstab 1:87 setzte auch 2002 seinen Kurs der kontinuierlichen Produktentwicklung fort: WIKING blieb seiner jahrzehntelangen Modellphilosophie treu und präsentierte zur Nürnberger Spielwarenmesse zahlreiche Neuheiten mit Impulswirkung. So ergänzen die Berliner Modellbauer das erfolgreiche Klassikersortiment um historische Schlepper-Miniaturen, die der wachsenden Beliebtheit dieses Sammelthemas Rechnung tragen. Darüber hinaus gibt's im Lkw-Bereich Ergänzung durch die innovative M-Klasse von MAN. Als Miniatur unter den 1:87-Miniaturen der Verkehrsmodelle macht ein pfiffiger Aufsitzmäher von sich reden, der einmal mehr den Status-Quo des aktuellen Fertigmodellbaus in Sachen Filigranität unter Beweis stellt. Aber auch die neue E-Klasse und der CLK von Mercedes-Benz sowie die Kanzlerlimousine VW Phaeton machen einmal mehr deutlich, dass WIKING sich als verlässlicher Vollsortimentler im Modellfachhandel versteht.
2001
Neue Econic-Drehleiter und ein Helikopter als Sammlerüberrraschung
Diese Überraschung war gelungen. Obwohl jeder um die Flugzeugmodellhistorie von WIKING weiß, sollte niemand ahnen, dass WIKING zur Nürnberger Spielwarenmesse mit einer Überraschung besonderer Güte auftrumpfte: Der Eurocopter EC 135 wurde als 87-fache Verkleinerung vorgestellt - WIKING ging nach jahrlanger Unterbrechung wieder in Luft! Doch das Jahr 2001 bot mehr - WIKING sorgte für die markentypische Modellkontinuität. Der Mercedes-Benz Econic wurde als ganz und gar außergewöhnliches Modell mit Metz-Drehleiter vorgestellt und der MAN TG-A erlebte seine Serienpremiere. Natürlich gab's auch Aufrüstung für die landwirtschaftlichen Modelle - der Fendt Favorit 716 Vario erhielt einen Frontlader, ebenso der Fendt Xylon. Und anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Berliner Feuerwehr widmete WIKING drei historische Modelle den Brandschützern der Hauptstadt. Und noch ein denkwürdiges Fest beschäftigte die Berliner Modellbauer: 50 Jahre Unimog waren Grund genug für ein außergewöhnliches Miniatur-Quartett, das in keiner Sammlung fehlen darf. Das WIKING-MAGAZIN 2001 erinnerte an den 20 Todestag von Friedrich Karl Peltzer und würdigte das Leben und Wirken des Begründers des Modellmythos WIKING.

