Sondermodell Agritechnica 2009
Neue 1:32 Modelle werden vorgestellt
30.10.09
Landmaschinenbegeisterte und Agrarier haben sich diesen Termin im Kalender bereits seit Monaten rot markiert: Vom 10. bis 14. November 2009 werden auf dem Messegelände Hannover Neuheiten und Innovationen präsentiert - die modellbauerische Welt natürlich inklusive! Mit 18 Ausstellungshallen, über 320.000 m² Ausstellungsfläche und über 2.200 Ausstellern ist die Agritechnica nach wie vor die weltweit größte Landtechnikausstellung. Und WIKING präsentiert sich auf dem SIKU-Stand in Halle 5 auf Stand A 45 mit einem Sondermodell, das an die 1960er-Jahre erinnert. Auf den Ständen von Deutz-Fahr und Fendt gibt's überdies die 1:32-Neuheiten der erfolgreichen WIKING Diecast-Reihe.
Deutz-Fahr Agrotron TTV 630 und der Fendt 828
Als Filigran-Newcomer fahren der Deutz-Fahr Agrotron TTV 630 und der Fendt 828 ins Programm. Mit dem neuen Agrotron TTV 630 dürfen sich Landwirtschaftsfreunde, die auf Detailkraft im international akzeptierten Großmaßstab setzen, über die topaktuelle Baureihe von Deutz-Fahr freuen. Das Vorbild, dessen 6-Zylinder Turbodiesel immerhin 224 PS leistet, rundet das Spektrum der maßstabsgleichen Topschlepper ab. Und weil die Innovationskraft der Landmaschinenindustrie auch 2009 nicht nachlässt, geht mit dem Serienstart des großen Vorbilds auch ein Newcomer aus Marktoberdorf an den Start. Der Fendt 828 ist bereits das zweite 1:32-Modell der Erfolgsmarke.
Eicher Königstiger ohne Überrollbügel wirklich authentisch
1:87-Freunde dürfen am SIKU-Stand mit dem WIKING-Messemodell Landmaschinennostalgie erleben. Denn so war es, als der Eicher-Händler den Königstiger auslieferte. Freilich noch ohne Überrollbügel wurde damals der Schlepper-Kraftprotz zum stolzen Hofbesitzer gebracht. WIKING lässt den VW Transporter in Eicherfarben einen Transportanhänger mit Schlepper ziehen. Dieser Eicher Königstiger sollte Geschichte schreiben. Denn in der Raubtierserie, die bei der Vorstellung 1958 mit dem „Panther“ für Furore sorgte, geriet der ein Jahr später vorgestellte „Königstiger“ als Standard-Schlepper zum Flaggschiff des bayrischen Landmaschinenherstellers. Schon die hellblaue Haubengestaltung war charaktervoll genug und markenprägend zugleich. Der „Königstiger“ wurde damals mit 35 oder 40 PS starkem 3-Zylinder Eicher-Diesel-Viertakt-Motor ausgeliefert und von den WIKING-Modellbauern präzise miniaturisiert.

